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Armutsrisiko Wohnen

Was kann Heidelberg tun?

Unser Beitrag zur Aktionswoche

im Oktober 2021

Armutsrisiko Wohnkosten

Die Kosten für unser Grundbedürfnis nach einem privaten Lebensraum – einer ausreichenden Wohnung - sind für viele Menschen eine hohe finanzielle Belastung. Alleinlebende, Senior:innen, Familien, Alleinerziehende – selbst Menschen mit mittlerem Einkommen – sind in Heidelberg betroffen.

Die Folgen sind spürbar: 22.437 Haushalte im Stadtgebiet waren bereits 2018 unterversorgt, d.h. sie lebten in zu teuren oder zu kleinen Wohnungen. An diesem Nachmittag gibt es aktuelle Informationen und die Möglichkeit mit Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung wohnungspolitische Lösungsansätze zu diskutieren.

Was kann die Stadt Heidelberg tun? Das war Thema einer Diskussion im Rahmen der Aktionswoche "Ich hab mein Geld in Heidelberg verloren." Die Leiterin der Abteilung LIegenschaften und Wirtschaftsförderung der Stadt Ulm, Tanja Oelmaier, stellte die Ulmer Bodenpolitik vor, die mehr als strategisches Liegenschaftsmanagement ist.

Im Anschluss diskutierten u.a. Jürgen Odszuck, Erster Bürgermeister Stadt Heidelberg, Dezernent für Stadtentwicklung und Bauen, Holger Meid, Vorstand Baugenossenschaft Familienheim Heidelberg eG und Stefanie Burke-Hähner, Sprecherin der Liga der freien Wohlfahrtspflege Heidelberg, welche Schlussfolgerungen die Stadt ziehen sollte.

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