Verein

Wohnungspolitik

Wohnungspolitik Heidelberg:

2019

„Bürgeraktion WohnWende in Heidelberg und der Region“

 

In der Jahreshauptversammlung 2019 haben wir die Bürgerschaft in Heidelberg UND den Umlandgemeinden weit über unsere Mitglieder hinaus aufgerufen, selbst aktiv zu werden in der Wohnungspolitik vor Ort.

Mitglieder und Bürger können sich per Email (beratung@mieterverein-heidelberg.de) melden und werden dann zur Gründung der Bürgeraktion WohnWende eingeladen.

Die Bügeraktion WohnWende Heidelberg und Region soll den Druck aus der Bevölkerung auf die Gemeinderäte und (Ober)Bürgermeister in unserer Region massiv erhöhen, endlich mit aktiver Wohnungspolitik denen zu helfen, die durch den überall teuren Wohnungsmarkt abgehängt werden. Das sind längst nicht mehr nur „Arme“ sondern mehr als die halbe Bevölkerung. Durch Öffentlichkeitsarbeit, Versammlungen, Aktionen, Bürgeranträge und auch Bürgerbegehren wird ein breites Bündnis von Menschen aus allen Schichten, politischen Richtungen aus Heidelberg und den regionalen Gemeinden zusammen verlangen, dass Schluss ist mit der politischen Resignation vor einem angeblichen Markt, der in Wirklichkeit sozial völlig blind ist.

Hier finden Sie den Entwurf für einen Appell der Bürgeraktion WohnWende.

„Kommunalparlamente entscheiden, ob Wohnen bezahlbar ist“ steht in unseren wohnungspolitische Thesen zur Kommunalwahl. Sprechen Sie dazu mit ihren örtlichen Gemeinderatsmitglieder!

Hier das Logo der Bürgeraktion Wohnwende (siehe Anlage) hin!

· Zum Hintergrund: Einen „ Systemwechsel von renditeorientiert auf gemeinwohlorientiert“´ für die gesamte „Wohnbauoffensive“ fordert der Mieterverein angesichts der 2012 bis 2016 in Heidelberg neu gebauten teuren 4.250 Wohnungen und der angekündigten weiteren 13.000 bis 15.000 Wohnungen in Heidelberg – davon bis 2021 bereits weitere 3.000 Wohnungen. In der neuen Gemeinderatsperiode bis 2024 dürfen nicht weiter fast alle neuen Wohnbauprojekte automatisch zu teuer werden.

· Der Einfluss des Mietervereins und der Sozialverbände allein ist zu gering, um einen solchen Systemwechsel zu bewirken. Wir brauchen Sie alle!

· Dies gilt auch für das Umland und für die dringend notwendige Zusammenarbeit von Heidelberg und seinen nächsten Umlandgemeinden. Schließlich gibt es über Arbeitsplätze, Pendler, Umzüge, Freundeskreis und Familie einen intensiven Austausch und Beziehungen zwischen den Bewohnern von Heidelberg und etwa Dossenheim, Eppelheim, Leimen, Schriesheim, Ladenburg, Schwetzingen, Oftersheim, Plankstadt, Sandhausen, Walldorf, Wiesloch und so weiter. Deshalb ist eine breite auf Dauer angelegte, regionale und vielfältige „Bürgeraktion WohnWende Heidelberg und Region“ sinnvoll und notwendig - die mehr ist als mitgestaltende Bürgerbeteiligung bei Projekten oder eine weitere Bürgerinitiative für die Interessen einer direkten Nachbarschaft. Auch wer selbst in einer vernünftiger Wohnsituation lebt, kann dafür eintreten, dass dies für alle gilt, denn die Wohnung ist der Mittelpunkt des Lebens und kein Handelsgut. Gemeinwohlorientierung soll alle neuen Wohnbauprojekte positiv kritisch mit Öffentlichkeitsarbeit aber auch Bürgeranträgen begleiten - mit dem Ziel einer wirklichen „WohnWende“.

Wir laden die Bürgerschaft, unsere Mitglieder und alle im Wohnungssektor Aktiven ein, über die WohnWende zu diskutieren – seien sie Mandats- und Amtsträger, öffentliche Bauträger, Genossenschaften, Baugruppen, Planer oder einfach nur am zentralen Thema Wohnen („Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit“) interessierte Bürgerinnen und Bürger.

 

 

Machen Sie selbst mit bei der Bürgeraktion WohnWende.

Kontakt: beratung@mieterverein-heidelberg.de

Jahreshauptversammlung 2019

Dienstag, den 18. Juni 2019, in die Halle 02, Zollhofgarten 2, Haltestelle HBF Süd.

 

*** 18:30 Uhr nichtöffentlicher Mitgliederversammlung  - nur für Mitglieder ***

 

20 Uhr öffentliche Veranstaltung auch für Nichtmitglieder und Gäste

 

„Bürgeraktion WohnWende

in Heidelberg und der Region“

 

  • „Die unendliche Geschichte: Thema Wohnen in Heidelberg“
  • „Wohnen und Wohnungspolitik 2019“  - Zustandsbeschreibungen von

·         Lukas Siebenkotten , Bundesdirektor DMB: Wohnungspolitik in Deutschland

·         Chris Kühn, MdB: neue Wohnungsgemeinnützigkeit, BImA

·         Andreas Braum, Direktor IBA Heidelberg: Wohnen im Patrick-Henry-Village 

·         Gerald Kraus, GGH: Perspektiven einer städtischen Wohnbaugesellschaft

·         Dennis Dietz, Hagebutze HD: Mietshäusersyndikat schafft  Wohnraum

·         Frank Harder, Woge HD: So geht Baugruppe Eigentum

  • Bürgeraktion WohnWende Heidelberg und Region“ – wie geht das?
  • Thementische mit den Referenten
  • Zusammenfassung und Ausblick

 

Die Jahreshauptversammlung 2019 wendet sich an die gesamte Bürgerschaft in Heidelberg UND den Umlandgemeinden weit über unsere Mitglieder hinaus mit dem Aufruf, selbst aktiv zu werden in der Wohnungspolitik vor Ort.

Die Besucher der öffentlichen Veranstaltung können sich eintragen lassen für die Gründung der Bürgeraktion und danach bei den Vorbereitungen mitarbeiten. Mitglieder und Bürger, die an diesem Tag nicht kommen können, können sich per Email (beratung@mieterverein-heidelberg.de)  melden und werden dann zur Gründung der Bürgeraktion WohnWende eingeladen. Das gilt für Heidelberg mit über 5.000 Mitgliedern UND für die Umlandgemeinden, in den der Mieterverein über 8.000 Mitglieder hat.

Die Bügeraktion WohnWende Heidelberg und Region soll den Druck aus der Bevölkerung auf die Gemeinderäte und (Ober)Bürgermeister in unserer Region massiv erhöhen, endlich mit aktiver Wohnungspolitik denen zu helfen, die durch den überall teuren Wohnungsmarkt abgehängt werden. Das sind längst nicht mehr nur „Arme“ sondern mehr als die halbe Bevölkerung. Durch Öffentlichkeitsarbeit, Versammlungen, Aktionen, Bürgeranträge und auch Bürgerbegehren wird ein breites Bündnis von Menschen aus allen Schichten, politischen Richtungen  aus Heidelberg und den regionalen Gemeinden zusammen verlangen, dass Schluss ist mit der politischen Resignation vor einem angeblichen Markt, der in Wirklichkeit sozial völlig blind ist.

 

  • Zum Hintergrund:  Einen „ Systemwechsel von renditeorientiert auf gemeinwohlorientiert“´ für die gesamte „Wohnbauoffensive“ fordert der Mieterverein angesichts der 2012 bis 2016 in Heidelberg neu gebauten teuren 4.250 Wohnungen und der angekündigten weiteren 13.000 bis 15.000 Wohnungen in Heidelberg – davon bis 2021 bereits weitere 3.000 Wohnungen. In der neuen Gemeinderatsperiode bis 2024 dürfen nicht weiter fast alle neuen Wohnbauprojekte automatisch zu teuer werden.

  • Der Einfluss des Mietervereins und der Sozialverbände allein ist zu gering, um einen solchen Systemwechsel zu bewirken.  Wir brauchen Sie alle!
  • Dies gilt auch für das Umland und für die dringend notwendige Zusammenarbeit von Heidelberg und seinen nächsten Umlandgemeinden. Schließlich gibt es über Arbeitsplätze, Pendler, Umzüge, Freundeskreis und Familie einen intensiven Austausch und Beziehungen zwischen den Bewohnern von Heidelberg und etwa Dossenheim, Eppelheim, Leimen, Schriesheim, Ladenburg, Schwetzingen, Oftersheim, Plankstadt, Sandhausen, Walldorf, Wiesloch und so weiter. Deshalb ist eine breite auf Dauer angelegte, regionale und vielfältige „Bürgeraktion WohnWende Heidelberg und Region“ sinnvoll und notwendig - die mehr ist als mitgestaltende Bürgerbeteiligung bei Projekten oder eine weitere Bürgerinitiative für die Interessen einer direkten Nachbarschaft. Auch wer selbst in einer vernünftiger Wohnsituation lebt, kann dafür eintreten, dass dies für alle gilt, denn die Wohnung ist der Mittelpunkt des Lebens und kein Handelsgut. Gemeinwohlorientierung soll alle neuen Wohnbauprojekte positiv kritisch mit Öffentlichkeitsarbeit aber auch Bürgeranträgen begleiten - mit dem Ziel einer wirklichen „WohnWende“.

 

Wir laden die Bürgerschaft, unsere Mitglieder und alle im Wohnungssektor Aktiven ein, über die WohnWende zu diskutieren – seien es Mandats- und Amtsträger, öffentliche Bauträger, Genossenschaften, Baugruppen, Planer oder einfach nur am zentralen Thema Wohnen („Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit“) interessierte Bürgerinnen und Bürger. Auf unserer Internetseite finden Sie auch unsere konkreten wohnungspolitischen Vorschläge für die Kommunen der Region und zur aktuellen Lage:https://www.mieterverein-heidelberg.de/

Kommunalwahl am 26.Mai 2019

Fragen Sie Ihre Kandidierenden

„Kommunalparlamente entscheiden, ob Wohnen bezahlbar ist“

 

Wohnungspolitische Thesen zur Kommunalwahl des Mieterbundes

Baden-Württemberg - angewandt auf das Vereinsgebiet des

Mietervereins Heidelberg und Umgebung.

 

Fragen Sie dazu Ihre örtlichen Kandidierenden!   

Paradigmenwechel und WohnWende notwendig

Wieder ein Jahr später zum Jahreswechsel 2018/19 und kurz vor der Gemeinderatswahl gibt es in Heidelberg immer noch keine weitreichende und auch regional orientierte Wohnungspolitik.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Jahresbilanz 2018 hier.

Wir rufen deshalb auf:  Werden Sie aktiv und machen Sie mit!

Wenn Sie bei der Bürgeraktion WohnWende aktiv werden wollen, schicken Sie eine E-Mail an

intern@mieterverein-heidelberg.de mit Namen, ggfs. Mitgliedsnummer und Ihrem Wohnort/ Stadtteil bzw. Adresse.

2018

Lesen Sie hier unsere ernüchternde Jahresbilanz 2017 der Heidelberger Wohnungspolitik zum Jahreswechsel 2017/18.

Bestätigt wird sie durch die Baufertigstellungszahlen 2017 der Stadt Heidelberg.  

Diese haben wir hier kommentiert. 

 

 

Wohnungspolitik Bund

Dass die bisherige Mietpreisbremse nicht weiterhilft, weil sie wirkungslos ist, lesen sie hier

 

Die Kommunen brauchen natürlich eine bessere Wohnungspolitik in Berlin.

Im September hielt der DMB-Bundesdirektor Lukas Siebenkotten eine bemerkenswerte Rede bei der Demonstration anlässlich des „Wohngipfels“ im Kanzleramt.

 

 

 

Wohnungspolitik Baden-Württemberg:

 

 

Grün-Schwarz muss Wohnungsnot in Ba-Wü bekämpfen: 330 Mio.€ für Wohnbauförderung

 

Baden-Württemberg hat mit die höchsten Mieten und bisher deutlich weniger Wohnbauförderung als z.B. Bayern oder NRW. Für uns alle ist von großem Interesse, was in der Präambel und dem Text der kommenden Koalitionsvereinbarung zum in allen Städten Baden-Württembergs und ihrem Umland wichtigen Thema  Wohnungspolitik insbesondere zum geförderten Wohnungsbau stehen wird.

 

Besonders wichtig ist deshalb, ob und wieviel die neue Koalition die Mittel für die Wohnbauförderung so erhöht, dass durch den Neubau von mindestens 6.000 geförderten Mietwohnungen pro Jahr in unserem Bundesland der wachsenden Wohnungsnot etwas wirklich Wirksames entgegengesetzt wird. Konkret geht es um eine deutliche Erhöhung des Landeswohnbauetats.

 

Vertiefende Einzelheiten dazu können Sie in den Papieren des Mieterbundes Baden-Württemberg und des Landesbündnis für sozialen Wohnungsbau nachlesen.

 

Die Petition (ausführlicher Text und weitere Begründungen bitte hier nachlesen) wurde am 21.4.2016 bei open-petition gestartet.

 

10.11.2016 

In den Koalitionsvereinbarungen vom 9.5.2016 der Grünen und der CDU Baden-Württemberg wird zur Wohnungspolitik einiges angekündigt.         

Derzeit wird von der zuständigen Ministerin eine neue  "Wohnraum-Allianz für Baden-Württemberg“ aktiv betrieben.   

Im der Landtagsdebatte am 28.9. 2016 zur Wohnungspolitik ist erstmals über die Wohnungspolitik diskutiert  worden. Dabei wurde von der neuen Landesregierung angekündigt, 2017 würden 250 Mio € Wohnbaufördermittel bereitgestellt.    

Das kann aber nur ein allererster Schritt sein, um der WohnungsNOT in unseren Baden-Württemberger Städten dauerhaft und wirksam etwas entgegenzusetzen. Unsere Forderung in der Petition geht notwendigerweise weit über diesen ersten Schritt hinaus und zielt vor allem auf preisgünstige Mietwohnungen. Beim Programm der Wohnbauallianz ist ein hoher Eigentumsanteil zu befürchten, so dass das Land die von uns als Minimalforderungen gennannten jährlichen 6.000 preisgünstigen Mietwohnungen in den nächsten Jahren 2017 sicher noch nicht erreicht werden.
 

 

US-Flächen Heidelberg: Die größte Veränderung in

der Stadtgeschichte! 

 

 

Bürger sollen sich für mehr Wohnfläche im Mark-Twain-Village-Nord einsetzen

 

Der Mieterverein Heidelberg ruft auf, bis 10.2.2016 im laufenden Bebauungsplanverfahren „Südstadt Mark-Twain-Village-Nord“ eine Stellungnahme bei der Stadt Heidelberg abzugeben mit dem Ziel, dass dort mehr Wohnfläche entsteht. Eine Vorlage für die Stellungnahme finden sie hier.

 

Sie kann verwendet werden, fristgerecht bis 10.2.2016 darauf zu drängen, den Verlust von ca. 2000 m² Wohnfläche durch die sinnvolle Veränderung der Baulinie an der Kirschgartenstraße zum Erhalt der dortigen Bäume wieder auszugleichen.

 

Im Einzelnen wird vorgeschlagen, auf den drei viergeschossig geplanten Punkthäuser in den Ecken der dann geschlossenen U-förmigen Wohnblocks westlich der Römerstraße sollen jeweils zwei Geschosse zu ergänzen ebenso auf den beiden Punkthäuser in den in den Bebauungsblöcken nördlich der Rheinstraße, entlang der östlichen Seite der Römerstraße an fünf Stellen eine dreistöckige Bebauung auf vier Stockwerke zu erhöhen und die Geschossflächenzahlen dementsprechend anzupassen.

 

Die Stellungnahme wird begründet durch die Notwendigkeit, das hohe Defizit an Wohnraum in Heidelberg abzubauen – das in der Wohnungsbedarfsanalyse 2013 ermittelte Defizit von 6.200 Wohnungen ist durch die aktuellen Entwicklungen überholt und daher noch höher -  und durch die Sorge um das Erreichen der wohnungspolitischen Ziele im Mark-Twain-Village, bei denen erfreulicherweise erstmals seit langer Zeit die Schaffung von erheblichen Anteilen preisgünstiger Mietwohnungen (40%) und auch Eigentumswohnungen (30%)  und eine gute soziale Mischung des Quartiers konkrete Ziele sind.

 

Der Mieterverein regt dabei an, diese vorgeschlagenen Planänderungen nicht nur mit den Anwohnern des Mark-Twain-Village sondern auch bei Bürgeranhörungen in allen anderen Stadtteilen zu besprechen, da es hier um gesamtstädtischen wohnungspolitischen Ziele geht.

 

 

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2015: Oberbürgermeister besucht Mieterverein

 

Nach seiner Wiederwahl lud der Mieterverein Heidelberg Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner zu einem Antrittsbesuch für seine zweite Amtszeit ein. (mehr)

 

 

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2014 lässt auf eine neue Wohnungspolitik in Heidelberg hoffen

 

In seinem Jahresausblick 2015 zeigt der Mieterverein, dass 2014 erste Schritte in der Tat hin zu einer besseren Wohnungspolitik in Heidelberg erfolgten.

Stellvertretend dafür ist der wohnungspolitische Beschluss Südstadt (siehe Beitrag unten) zu nennen mit 70% preisgünstige Wohnungen als Ziel, was über 4 Jahrzehnte nicht mehr in städtischen Beschlüssen stand. Das muss jetzt von der Stadt und vom „Bündnis für Wohnen“ (GGH+Baugenossenschaften) umgesetzt werden.

Der Mieterverein hat schon länger eine neue Heidelberger Wohnungspolitik gefordert. In der ersten wohnungspolitischen Klausur des Heidelberger Gemeinderates am 22.11.2014 haben wir diese Positionen (siehe Beitrag unten) vortragen können. Hier nun die Dokumentation dieser Klausur.

Lesen sie dazu auch den Gemeinderatsbeschluss für die Erstellung eines Handlungsprogramms Wohnen vom Frühjahr 2015 und eine Fortschreibung des Wohnbauförderungsprogramms als Zwischenlösung bis zur Vorlage eines Handlungsprogramms Wohnen.

 

 

 

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Positionspapier Mieterverein für die Wohnungsklausur des Gemeinderats

 

Am 12.11.2014 fand die erste ganztägige Arbeitsklausur des Heidelberger Gemeinderates zu einer eine neuen Wohnungspolitik statt. Der Mieterverein war – auch im Namen der im Heidelberger Bündnis gegen Armut zusammengeschlossenen 44 Sozialverbände - einer der Vortragenden neben der städtischen Wohnbaugesellschaft GGH und der Wohnbaugesellschaft Epple. Wir haben ein aktives „Handlungsprogramm Wohnen“ für die Stadt Heidelberg nach dem Beispiel anderer Städte wie etwa Freiburg gefordert. Wir treten dafür ein, dass die positive 70%-Zielsetzung für „preisgünstiges Wohnen“  in der Südstadt auch in den übrigen Konversionsgebieten Hospital, Patton Barracks und auch in dem großen Patrick-Henry-Village (PHV) an der Autobahn gilt.

Hier unser Inputpapier.

 

  

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Urbanes Wohnen und Arbeiten auf den US-Flächen

 

Der Verein „Bürger für Heidelberg“ hat ein interessantes Diskussionspapier zur Konversion erstellt. Unter dem Titel „Urbanes Wohnen und Arbeiten auf den US-Flächen“ wird dargelegt, dass Modernisierung, qualitätvolle moderne Architektur und neue Flächen für Wohnen und Arbeiten hier nicht in Konkurrenz zur Wahrung der Schönheit und der Historie Heidelbergs stehen. … mehr

 

 

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Masterplan Südstadt / Wohnungspolitisches Konzept

 

Der erste große konkrete Schritt bei der Planung der Konversionsgebiete geht in die richtige Richtung.

Im Entwurf des Masterplans Südstadt (Mark-Twain-Village und Campbell-Baracks) stehen im wohnungspolitischen Konzept preisgünstige Wohnungen in einem für Heidelberg neuen Umfang.

Noch unklar ist die Finanzierung und Umsetzung.

 

Lesen sie dazu:

  • Masterplan Südstadt (Entwurf vom Februar 2014) …mehr
  • Wohnungspolitisches Konzept Südstadt (Februar 2014) …mehr

 

 

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Großer Handlungsbedarf bei der Wohnungspolitik in Heidelberg

 

Der Mieterverein Heidelberg am 19.2.2014:

„Die hohen Heidelberger Wohnungsbaufertigstellungen für 2012 und auch die neue  Heidelberg-Umfrage mit einer sehr hohen Gewichtung des Themas Wohnen sind nach Auffassung des Mietervereins Heidelberg ein deutlicher Hinweis darauf, dass es großer Anstrengungen vor Ort im wohnungspolitischen Bereich bedarf.

Es ist zwar erfreulich, dass 2012 nach langen Jahren mit geringen Fertigstellungszahlen über 800 Wohnungen gebaut wurden. Allerdings darf davon ausgegangen werden, dass fast keine dieser Wohnungen im einkommensbezogen preisgünstigen Bereich liegen.

Im Hinblick auf die neue Wohnraumbedarfsanalyse mit dem enormen Bedarf in den nächsten Jahren von 6.000 Wohnungen über US-Flächen und Bahnstadt hinaus muss der Gemeinderat nun ein Handlungskonzept Wohnen erstellen, um diese Feststellungen in aktive wohnungspolitische Ziele umzuwandeln.

Der Mieterverein befürchtet, dass sonst wie bisher die Zuwächse im Wohnungsbereich ausschließlich in den oberen Preisbereichen liegen, obwohl auch tausende einkommensbezogene preisgünstige Wohnungen fehlen.“  …mehr   

Interessant auch dazu eine Veröffentlichung in der RNZ vom 29.3.2014 … mehr 

 

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Neues „Kommunales Handlungskonzept Wohnen“ notwendig

 

Wieviel neue Wohnungspolitik auch auf den anderen drei Konversionsflächen Hospital, Patton Baracks und Patrick-Henry-Village und in der Gesamtstadt umgesetzt werden kann, ist noch völlig unklar. Nach unserer Auffassung braucht die Stadt Heidelberg deshalb ein neues proaktives “Kommunales Handlungsprogramm Wohnen“ (mit Beispiel Freiburg)

 

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9.10.2013 im Gemeinderat Heidelberg:

 

Wohnraumbedarfsanalyse Heidelberg

 

In Heidelberg fehlen 6.000 Wohnungen bis 2030 über Bahnstadt und US-Flächen hinaus: Wohnraumbedarfsanalyse (PDF)

 

Die Stadtverwaltung skizziert den aktuellen Handlungsbedarf. Verhandlungsunterlage (PDF)

 

Der Mieterverein dazu: Kommunales Handlungsprogramm!

 

 

 

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Konversion trifft Bürgerbeteiligung

 

 

2010 gab die US-Army bekannt, dass sie Heidelberg Ende 2015 verlässt.

Nun geht sie noch schneller.

Die 180 ha US-Flächen werden Ende 2014 freigegeben.

 

Hier können sie lesen was 2010 bis 2012 geschah:

„Die Jahrtausendchance: Konversion trifft Bürgerbeteiligung“ heißt das letzte

Kapitel des Buches „40 Jahre Bürger für Heidelberg“

Autor ist Christoph Nestor vom Mieterverein Heidelberg.

Aktuell

 

Bürgeraktion WohnWende

Gründung einer Bürgeraktion
in der Jahreshauptversamm-
lung am 18. Juni  mehr...   
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Kommunalwahl am 26. Mai

Unsere wohnungspolitischen
Vorschläge für Fragen an 
die bei Ihnen Kandidierenden
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Eigentum verpflichtet ?

Grundgesetz und
bezahlbares Wohnen
Interview mit Prof. Paul
Kirchhof und Christoph
Nestor

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WohnWende !
In der Jahresbilanz
2018 der Wohnungspolitik
in Heidelberg schlagen wir
eine neue „Bürgeraktion
WohnWende“ vor mehr...
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Neu aufgelegt!

Heidelberger Wegweiser 
für Menschen mit geringem
Einkommen  mehr
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Paradigmenwechsel!
Jahresbilanz 2017

der Wohnungspolitik
in Heidelberg  mehr …

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Aktuelle Termine

WohnWende !
… ist das Thema der
Jahreshauptversammlung
am 18.6.2019.
Mehr dazu in der 
Einladung für unsere
Mitglieder    
mehr... 
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Tag der offenen Tür
26.10.2018 mehr....
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Heidelberger Bündnis 
gegen Armut und 
Ausgrenzung: 
Aktionswoche 2018

Motto: "MUT zum HANDELN" 

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Das Mieternetzwerk
Die Jahreshauptversammlung 
2018 (alles weitere)

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Heidelberger Bündnis
gegen Armut und 
Ausgrenzung 
Aktionswoche 2017


Motto: "Es reicht! 
Bei vielen nicht!"  mehr...
 
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