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Mieterverein Heidelberg

Aktuelles zum Mietrecht

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„Hände hoch für bezahlbaren Wohnraum": Bundeweiter Aktionstag am 8. Oktober

Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Bündnis WohnWende – mit einem Informationsstand am Aktionstag: Samstag, den 8. Oktober - 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr am Anatomiegarten in der Hauptstraße.

Unsere Aktion stellt die Zangenbewegung durch Lohn/Einkommen und Mieten in den Mittelpunkt. Aktuell wird der Druck durch die hohe Inflation noch verstärkt. Die Löhne sind zu niedrig oder steigen zu langsam, die Mieten sind zu hoch oder steigen zu schnell. Und so bildet sich aus Gewerkschaften (DGB, IGM, …)  und Mieterverein Heidelberg am Infostand eine gute Symbiose (Symbiose bedeutet hier das Zusammengehen von Individuen verschiedener Arten zum gegenseitigen Nutzen) zum Nutzen aller.

Unsere wichtigsten Forderungen:

  • Mieterhöhungen in Abhängigkeit des Wohnungsmarktes – stark angespannt, angespannt, marktgerecht – stärker begrenzen
  • Mietpreisbremse incl. Bestrafung von Mietwucher scharf stellen. Etwa die Ausnahmen von der Mietpreisbremse bei einer bereits bestehenden höheren Vormiete oder die erstmalige Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung, müssen gestrichen werden.
  • Klimaschutz und Wärmewende endlich durch faire energetische Gebäudesanierung sozialverträglich gestalten, denn nach vielen Jahren extrem unzureichender Energieeinsparungsmaßnahmen und CO2-Reduktion in Wohngebäuden steht fest: Das Mietrecht ist kein geeignetes Anreizinstrument für den Klimaschutz. Stattdessen wächst die Wohnkostenbelastung durch Modernisierung und Energieeinsparungsmaßnahmen.
     

Wir kommen mit zwei transparenten Röhren, die unterschiedlich gefüllt sind. Eine ist voll (Einkommen vor Miete) eine gut halbvoll = fast halbleer (nach der Mietzahlung) sind eine schöne Gesprächsinitialisierung, denn viele Mieterinnen und Mieter, häufig auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sehen auf diese Weise, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind. So sollen die Röhren ein guter Ansatz zum Gespräch sein – aber auch die Wirklichkeit und unsere politischen Forderungen darstellen. Unter hier  <https://mietenstopp.de/> ist die Webseite der bundesweiten Kampagne zu finden.

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