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Mieterverein – warum?
Mieterinnen und Mieter sind gegenüber dem Vermieter in einer schwächeren Position.
Sie besitzen kein Haus und sind auf eine Mietwohnung angewiesen.
Oft gibt es zu wenige Wohnungen, oft nur teure Wohnungen. Wer wenig Geld hat
oder sozial benachteiligt ist, hat es schwer, eine angemessene und für ihn bezahlbare
Wohnung zu finden.
Hat man eine Wohnung, können andere Fragen auftreten:
- Stimmt die Betriebskostenabrechnung?
- Darf ich die Miete wegen Mängeln mindern?
- Ist die Eigenbedarfkündigung des Vermieters wirksam?
- Muss ich die geforderte Mieterhöhung zahlen?
- Gilt die Schönheitsreparaturklausel im Mietvertrag ?
- Was passiert bei einer Umwandlung in eine Eigentumswohnung?
Hier hilft der Mieterverein. Wir beraten unsere 12.500 Mitglieder durch unsere
zehn
auf das Mietrecht spezialisierte Rechtsanwälte. Diese Rechtsberatung findet in der
Heidelberger Geschäftsstelle, aber auch in der Region in den Beratungsstellen in
Schwetzingen, Wiesloch, Walldorf, Sinsheim und Eberbach statt.
Beitreten – es lohnt sich doppelt!
Mieter finden bei Problemen Hilfe im Mieterverein Heidelberg im Verbund mit
12.500 weiteren Mieterinnen und Mietern. Unsere Rechtsberater klären alle
Fragen im Zusammenhang mit dem Mietverhältnis und führen die notwendige Korrespondenz
mit der Gegenpartei.
Als neues Mitglied können Sie Ihren Beitritt im ersten Termin mit der Beratung
in der
Heidelberger Geschäftsstelle oder in einer der regionalen Beratungsstellen verbinden.
Im Falle eines Gerichtsverfahrens kann Ihre Vertretung durch einen Rechtsanwalt Ihrer
Wahl erfolgen.
Auf Wunsch stehen unsere Vertragsanwälte Ihnen auch hier zur
Verfügung. Das Prozesskostenrisiko ist jedoch vom Mieter selbst zu tragen.
Der Mieterverein wirkt auch öffentlich für die Mieterinteressen.
Er tritt durch Presseerklärungen,
Schreiben und persönliche Gespräche dafür ein, dass
mieterfreundliche Gesetze beschlossen werden, genug Wohnungen gebaut werden
und die Mieten bezahlbar
bleiben. Dazu sucht er den Kontakt zu Politik und Verwaltung
in Bund, Ländern
und Gemeinden. Der Erfolg hängt auch von der Anzahl und der
Unterstützung der Mitglieder ab.
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